ÜBER TORY
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TORYS GESCHICHTE
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TORY

Eine Vintage-Tunika von einem Pariser Flohmarkt. Der grafische Stil des Innenarchitekten David Hicks. Ein Werbespot, der sie ermutigt, couragiert zu sein und ihren Träumen zu folgen. Die Geschichte von Tory Burch könnte an verschiedenen Punkten beginnen. Aber bei genauer Betrachtung führt alles zu ihren Eltern, Buddy und Reva Robinson, und einer Kindheit in Valley Forge, Pennsylvania..

Dort, in den Außenbezirken von Philadelphia, wuchs Tory als kleiner Wildfang auf, kletterte auf Bäume und spielte im Garten mit ihren drei Brüdern. Ihre Eltern waren die perfekten Unterhalter. Sie servierten Mittagessen auf der mit Laubsägearbeiten und weißen Spalieren verzierten Veranda und hatten stets frische Blumen auf dem Tisch. Dann waren da die Reisen nach Marrakesch, Athen, Capri … Fotos von Buddy und Reva aus den sechziger und siebziger Jahren sollten sich später als unerschöpfliche Quelle der Inspiration erweisen. Er trug Loafer und Jacken mit Futter im Hermès-Schal-Dessin. Sie verkörperte in ihren langen Kaftanen den glamourösen Bohème-Stil.

Nach ihrem Abschluss in Kunstgeschichte und der Arbeit als Designerin für Ralph Lauren, Vera Wang und Narciso Rodriguez bei Loewe eröffnete Tory 2004 eine kleine Boutique in Nolita. Ihr detailverliebtes Auge war dabei stets auf die vergangenen Jahrzehnte gerichtet. Anschließend kombinierte sie diese Erfahrungen mit der Energie und dem Spirit New Yorks. So entstand eine Designvision mit ihrer charakteristischen Handschrift. Diese fand weltweit Anklang – von ihren legendären Ballerinas über die von jenem Flohmarktfund inspirierten Tuniken bis hin zu den Boutiquen mit einmaligem Interieur.

Im Laufe der Jahre ist die Marke zu einem globalen Unternehmen mit mehr als 200 Boutiquen von New York bis Paris und Shanghai sowie Webseiten in Nordamerika, Europa und Asien gewachsen. Und im Jahr 2015 startete Tory Sport, eine von der Anmut und Stärke der Athleten inspirierte Kollektion, die funktionale Hightech-Stoffe mit einem klassischen Retro-Vibe kombiniert.

Die Geschichte entfaltete sich unternehmerisch auch durch die Gründung der Tory Burch Foundation im Jahr 2009. Das Ziel der Stiftung ist für Tory schon immer von zentraler Bedeutung gewesen: Nach der Erfüllung ihres Traums von einem eigenen Label war ihr wichtig, etwas zurückzugeben – deshalb unterstützt sie andere Unternehmerinnen.

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Eine Vintage-Tunika von einem Pariser Flohmarkt. Der grafische Stil des Innenarchitekten David Hicks. Ein Werbespot, der sie ermutigt, couragiert zu sein und ihren Träumen zu folgen. Die Geschichte von Tory Burch könnte an verschiedenen Punkten beginnen. Aber bei genauer Betrachtung führt alles zu ihren Eltern, Buddy und Reva Robinson, und einer Kindheit in Valley Forge, Pennsylvania.

Dort, in den Außenbezirken von Philadelphia, wuchs Tory als kleiner Wildfang auf, kletterte auf Bäume und spielte im Garten mit ihren drei Brüdern. Ihre Eltern waren die perfekten Unterhalter. Sie servierten Mittagessen auf der mit Laubsägearbeiten und weißen Spalieren verzierten Veranda und hatten stets frische Blumen auf dem Tisch. Dann waren da die Reisen nach Marrakesch, Athen, Capri … Fotos von Buddy und Reva aus den sechziger und siebziger Jahren sollten sich später als unerschöpfliche Quelle der Inspiration erweisen. Er trug Loafer und Jacken mit Futter im Hermès-Schal-Dessin. Sie verkörperte in ihren langen Kaftanen den glamourösen Bohème-Stil.

Nach ihrem Abschluss in Kunstgeschichte und der Arbeit als Designerin für Ralph Lauren, Vera Wang und Narciso Rodriguez bei Loewe eröffnete Tory 2004 eine kleine Boutique in Nolita. Ihr detailverliebtes Auge war dabei stets auf die vergangenen Jahrzehnte gerichtet. Anschließend kombinierte sie diese Erfahrungen mit der Energie und dem Spirit New Yorks. So entstand eine Designvision mit ihrer charakteristischen Handschrift. Diese fand weltweit Anklang – von ihren legendären Ballerinas über die von jenem Flohmarktfund inspirierten Tuniken bis hin zu den Boutiquen mit einmaligem Interieur.

Im Laufe der Jahre ist die Marke zu einem globalen Unternehmen mit mehr als 200 Boutiquen von New York bis Paris und Shanghai sowie Webseiten in Nordamerika, Europa und Asien gewachsen. Und im Jahr 2015 startete Tory Sport, eine von der Anmut und Stärke der Athleten inspirierte Kollektion, die funktionale Hightech-Stoffe mit einem klassischen Retro-Vibe kombiniert.

Die Geschichte entfaltete sich unternehmerisch auch durch die Gründung der Tory Burch Foundation im Jahr 2009. Das Ziel der Stiftung ist für Tory schon immer von zentraler Bedeutung gewesen: Nach der Erfüllung ihres Traums von einem eigenen Label war ihr wichtig, etwas zurückzugeben – deshalb unterstützt sie andere Unternehmerinnen.

Tory
Ein Film von Jo Ratcliffe
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Das Familienalbum
„Meine Eltern waren das stilvollste Paar, das ich kenne. Sie inspirieren mich immer wieder.“
„New York ist mein Zuhause — hier lebe ich und ziehe meine drei Jungs groß.“
Das Familienalbum
A Love Letter To New York
Ein Film von Tabitha Denholm
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DAS SIGNATURE-LOGO

Der Reva

Der Reva wurde nach Torys Mutter benannt, die seit langer Zeit Torys Muse und Talisman ist… es ist also irgendwie passend, dass dieser Style zu solch einem Favoriten avancierte.

Der Reva

Der Reva wurde nach Torys Mutter benannt, die seit langer Zeit Torys Muse und Talisman ist… es ist also irgendwie passend, dass dieser Style zu solch einem Favoriten avancierte.

Die Tunika

Die Tunika war eines von Torys ersten Designs. Ihren Inspirationsursprung bildet ein Flohmarkt-Style aus Paris, dessen Interpretationen seitdem Teil jeder Kollektion sind. Torys Mutter und Großmutter trugen sie in ihrer Kindheit – ebenso ihr Vater, der lange Tuniken mit Espadrilles kombinierte.

Die Tunika

Die Tunika war eines von Torys ersten Designs. Ihren Inspirationsursprung bildet ein Flohmarkt-Style aus Paris, dessen Interpretationen seitdem Teil jeder Kollektion sind. Torys Mutter und Großmutter trugen sie in ihrer Kindheit – ebenso ihr Vater, der lange Tuniken mit Espadrilles kombinierte.

DIE BOUTIQUEN
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DIE BOUTIQUEN

Von den mittlerweile legendären, orangefarbenen Lacktüren und Acrylglas-Lampen bis hin zu den vertieften Sofas sind die Boutiquen vom Zuhause der Designerin und der Arbeit ihres Lieblings-Innenarchitekten, David Hicks, inspiriert.

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DIE BOUTIQUEN

Von den mittlerweile legendären, orangefarbenen Lacktüren und Acrylglas-Lampen bis hin zu den vertieften Sofas sind die Boutiquen vom Zuhause der Designerin und der Arbeit ihres Lieblings-Innenarchitekten, David Hicks, inspiriert.

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